Metallpyramide für den Außenbereich

Sicher haben Sie auf Weihnachtsmärkten schon riesige Pyramiden für den Außenbereich gesehen. Auch auf Firmengeländen, Einkaufszentren und sogar in privaten Gärten sind die übergroßen Pyramiden zu finden. Anders als die bisher bekannten Außenpyramiden aus Holz fertigen wir unsere Neuheit aus Aluminium, weshalb sie ideal für den Außenbereich geeignet ist. Im Gegensatz zu Holz ist Aluminium witterungsbeständig und bedarf keiner Pflege und wird Ihnen auch noch in vielen Jahren Freude bereiten.

Metallpyramide für den Außenbereich kaufen

Über unseren Onlineshop können Sie verschiedene Pyramiden für den Außenbereich erwerben. Diese werden in unserer Fertigungsstätte im vogtländischen Neumark komplett gefertigt. Über folgenden Link gelangen Sie direkt zur Homepage: Mit viel Liebe zum Detail wurde die Metallpyramide bei LKS Weber entwurfen. Die Pyramide wird aus witterungsbeständigem Alumnium ausgelasert und anschließend geschliffen. Nach dem Kanten der Teile wird das Gestell pulverbeschichtet. Hierdurch die Pyramide nochmals vor Korrosion und Kratzern geschützt. Gleichzeitig wertet eine Pulverbeschichtung das Produkt optisch auf. Bei bis zu 250° wird die Farbe eingebrannt. Nach dem Zusammenbau wird die Pyramide von einem 24V Pyramidenmotor angetrieben. Beleuchtet wird das ganze von einer 6-teiligen Lichterkette. 


 

Geschichte der Erzgebirgischen Pyramiden

Die traditionelle Weihnachtspyramide blickt auf eine uralte Tradition zurück. Genau genaommen waren es sogar zwei unterschiedliche Traditionen, die später miteinander vereint wurden. Im tiefsten Mittelalter war es in vielen Teilen von Europa üblich, das "Unheil" aus den eigenen vier Wänden fern zu halten. Ein Brauch war es in dieser Zeit, grüne Zweige in der ganzen Wohnung aufzuhängen. Ein anderer Brauch bestand darin, das Licht ins Haus zurück zu bringen. Deshalb stellte man überall Kerzen auf, um die Dunkelheit zu vertreiben.
Im 18.Jahrhundert verdiente die Mehrheit der Menschen im Erzgebirge so wenig, dass die Menschen sich etwas dazu verdienen mussten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Der Hauptarbeitsbereich war der Bergbau, bei dem Technik und handwerkliches Geschick immer eine große Rolle spielten. Außerdem gab es im Erzgebirge Holz im Überfluss und stand so als günstiges Arbeitsmaterial zur Verfügung. Im Winter waren die Bergleute arbeitslos und übten sich in Schnitzereien. So bekamen ihre Kinder trotz der bitteren Armut Weihnachtsgeschenke.
Die besondere Konstruktion des "Göpelwerkes" wurde als Vorbild für die Weihnachtspyramide genommen. Göpelwerk werden die Schachtförderanlagen genannt, die es schon seit dem 15.Jahrhundert im Erzgebirge gibt. Mittels Wasser- oder Pferdekraft wurden die abgebauten Erze aus der Grube gefördert.
Diese Traditionen wurden in der Mitte von Europa - dem Erzgebirge - miteinander vereint. Man baute sogenannte "Lichtergestelle". Diese bestanden aus um Stäbe gewundenen grüne Zweige in deren Mitte Kerzen aufgestellt wurden.
Diese wurden später mit verschiedenem Schmuck und Plattformen ausgesattet, um dort noch mehr Kerzen oder Holzfiguren unterzubringen. So wurde die erste historische Weihnachtspyramide bereits im 18. Jahrhundert geboren. Danach begann man, die Lichtergestelle ganze Geschichten erzählen zu lassen. Anschließend kam man auf die Idee, dass man die Figuren bewegen könnte, um das Ganze noch authentischer wirken zu lassen. Bastler aus dem Erzegbirge erfanden ein spezielles Drehrad, welches die aufstiegende Wärmeengergie der Kerzen in Umdrehungen umsetzte und so eine Art Karusell antrieb. Nach und nach wurde diese Methode bis zur heutigen Weihnachtspyramide optimiert.