Metallschwibbögen für den Außen- und Innenbereich von LKS Weber

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Mit viel Liebe zum Detail werden in unserem familiengeführten Unternehmen LKS Weber Metallschwibbögen für den Außen- sowie für den Innenbereich hergestellt. Am Firmensitz in Neumark realisieren wir von der Idee bis zur Fertigung der Lichterbögen alles im eigenen Haus. Nur so ist es uns möglich, individuelle Kundenwünsche zu berücksichtigen und eine stetig hohe Qualität zu liefern. Hochmoderne Maschinen und Anlagen sowie motivierte Mitarbeiter ermöglichen es uns Bestellungen flexibel, termingerecht und in höchster Qualität umzusetzen.

Metallschwibbögen im Onlineshop

In unserem Onlineshop werden verschiedene Weihnachtsartikel für den Außen- aber auch für den Innenbereich angeboten. Die beiden Materialien Aluminium und Edelstahl eignen sich im Gegensatz zu anderen Metallen perfekt für Einsatz im Freien. 

Geschichte des Schwibbogens

Der Schwibbogen ist ein dekoratives Element der Weihnacht, welches seit unzähligen Jahren die Fensterbänke der festlich-geschmückten Häuser ziert. Dabei symbolisieren die Kerzen dieses Lichterbogens die besinnliche Atmosphäre jener feierlichen Zeit. Eine Tradition, die schon im 18. Jh. ihren Ursprung fand.
Als Schwibbogen wird ein halbrunder Lichterbogen bezeichnet, der im inneren mit verschiedenen Motiven versehen ist und der Weihnachtspyramide gleicht. Der Name leitet sich von seiner Optik ab, die an den Schwebe- oder Strebebogen von architektonischen Gebäuden erinnert. Diese Form der Weihnachtsdekoration entstammt dem Erzgebirge und gilt als klassisches Zeichen der erzgebirgischen Volkskunst. Er wird alljährlich zu Beginn der Vorweihnachtszeit aufgestellt und schmückt die Fensterbänke bis spätestens 06. Januar. Hierbei sollen die Lichter die Sehnsucht nach Tageslicht darstellen, welche die Bergarbeiter früher in der winterlichen Jahreszeit verspürten, weswegen ihnen die Lichterbögen in den Fenstern auch als Wegweiser dienten, wenn sie abends heimkehrten. Der älteste Schwibbogen wurde bereits 1740 von J. C. Teller, einem Bergschmied, gefertigt, wenngleich jenes Datum erst 2003, unter diversen Farbschichten, zum Vorschein kam. Zuvor wurde angenommen, dass die eingravierte Zahl 1778 das Entstehungsdatum sei. Dieser Schwibbogen war aus Metall, dem ursprünglichen Material, das noch bis in das 20. Jh. hinein verwendet wurde. Jenen Lichterbogen zierten elf Kerzen, in Anlehnung an die elf treuen Jünger Jesu, wohingegen Teller die zwölfte Kerze, für den Verräter Judas, aussparte. Der bekannteste Schwibbogen ist jedoch der 9-flammige „Schwarzenberger Schwibbogen“, den Illustratorin Paula Jordan aus Leipzig 1936, im Rahmen eines Wettbewerbs der „Feierobndschau“, entwarf. Jener präsentiert sich mit neun statt zwölf Lichttüllen und einem der berühmtesten Motive, zwei Bergleuten, einem Schnitzer und einer Klöpplerin. Dies steht symbolisch für die drei Berufe, aus denen die ländliche Bevölkerung des Erzgebirges im 18. und 19. Jh. ihre Haupteinnahmen erwirtschaftete. Mit Einsetzen der industriellen Fertigung und dem Verkauf auf Weihnachtsmärkten verbreiteten sich Schwibbögen im letzten Jahrhundert dann in ganz Deutschland, sodass sie heute in vielen Haushalten zu finden sind.